Die Hexe aus der Klappergass - morticus Ghosttours
Treffpunkt vor dem Haupteingang zum Dom, Frankfurt Am Main
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Man hätte meinen können, dass es mit Magie zusammen hängt: 1710 blühten an Weihnachten die Blumen in der Stadt. Und dann gab es auf einmal so eine anders aussehende stachelige Frucht auf dem Markt- die erste reife Ananas in Frankfurt. Manch einer dachte, dass wäre ein Hexenwerk, was sich aber bald als falsch heraus stellte. Noch im 17. Jahrhundert war der Glaube an Hexen und Werwölfe weit verbreitet.
Es gab zu dieser Zeit noch zahlreiche Wolfsrudel oder Einzelgänger, die die Dörfer überfielen; besonders zur Zeit des Dreißig jährigen Krieges, da die umherziehenden Heere alles Getier in Wald und Flur verzehrten und somit die Wölfe andere Nahrung suchen mussten oder sich von den zahlreichen Toten ernährten. Naturreligion vermischte sich mit christlicher Religion. Man ging zu Kräuterweiblein, die man verehrte, aber auch fürchtete, da sie anders waren. Wölfe wurden häufig personifiziert. Die Hexen, meist Frauen, und die Werwölfe, meist Männer, wurden gefürchtet.
Als Sündenbock für die grassierende Pest, Hunger und Krieg wurden sie mit aktiver Unterstützung durch die katholische und evangelische Kirche verfolgt, gefoltert und verbrannt.Auch in Frankfurt wurden Hexen verfolgt und in den Türmen der Stadtmauer eingesperrt. Allerdings gibt es hier keine Aufzeichnungen über öffentliche Verbrennungen.
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